Mögliche Abschlussarbeiten

 

Möchtest du in einem zukünftigen Großforschungsprojekt mitarbeiten? Hast du Interesse an der Entwicklung neuartiger Sensoren und Aktuatoren? Findest du es faszinierend in einem Projekt mitarbeiten zu können, welches in dieser Region Forschung auf höchstem Niveau leistet?

Dann bist du bei uns in der ET-Gruppe genau richtig. Wir sind seit Anfang diesen Jahres eine neue Arbeitsgruppe an den III. Physikalischen Instituten A & B und bieten gerade für Bachelor- und Masterstudenten einen guten Einstieg in
wissenschaftliche Arbeitsweisen. Werde Teil unsere ET-Gruppe und bringe deine Ideen mit in unser Projekt ein.

Neben Abschlussarbeiten mit Hardwarebezug bieten wir auch verschiedene Themen im Bereich der Analyse an. Bei Fragen wende dich doch einfach direkt an uns. Wir finden genau das richtige Thema für dich. Aufgrund unserer engen Zusammenarbeit mit anderen Instituten und Universitäten wie der Universität von Maastricht und dem Fraunhofer ILT sind auch übergreifende Themen möglich.


Themen für Bachelorarbeiten:

  • Vakuummessung in einem UHV Kryostat bei 10 Kelvin
  • Messung von Rauschcharakteristiken verschiedener Komponenten für Positionssensoren
  • Bestimmung der Richtungssensitivität von Gravitationswellendetektoren
  • Aufbau eines Hochleistungslasers in Zusammenarbeit Frauenhofer ILT
  • Vibrationsvermessungen im Labor in Zusammenarbeit mit dem geologischen Institut der RWTH

Themen für Masterarbeiten:

  • Integration von supraleitenden Spulen für Tieftemperaturanwendungen
  • Bei der Datenanalyse wollen wir uns am Warnsystem für Multi-Messenger-Trigger beteiligen. Wir suchen Masterstudierende für die Entwicklung eines Frameworks zur Identifizierung spiralisierdende binärer Systeme aus dem ET-Datenstrom. Wir wollen uns auf KI-Methoden konzentrieren, insbesondere auf deep learning. Die Identifizierung wird der wichtigste Schritt sein. Später wollen wir uns auf die Himmelslokalisierung und Parameterrekonstruktion zur Auswahl der interessantesten Ereignisse für die Multi-Messenger-Beobachtung ausdehnen.

  • Die Laserstrahlen des Einstein-Teleskops werden in Ultrahochvakuumröhren laufen. Benötigt werden 120 km Röhren mit 1 m Durchmesser. Wir suchen einen Masterstudierende, der sich an der Entwicklung neuer Vakuumtechnologien (Verbundstoffröhren, Integration von Drucksensoren in die Röhren, elektrisches Einbrennen, ...) beteiligt, um das Vakuum zu verbessern und die Kosten des Systems zu senken.