E-TEST

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Als Gravitationswellendetektor der dritten Generation wird das Einstein-Teleskop neue Technologien brauchen. Um neue Lösungen zu entwickeln und testen wird das E-TEST Projekt die Aufhängung für einen großen Spiegel bei tiefen Temperaturen (10 Kelvin) bauen. Außerdem wird ein geologisches Modell der Euregio Maas-Rhein entwickelt. Dieses wird es ermöglichen den optimalen Ort und Struktur für das Einstein-Teleskop zu finden.

Im E-TEST Projekt arbeiten 11 Partner aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden gemeinsam and der Realisierung des Einstein-Teleskops in der Euregio: Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Hasselt University, KU Leuven University, Maastricht University, Nikhef – National Institute for Subatomic Physics, NMWP Management GmbH, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Royal Netherlands Meteorological Institute (KNMI), RWTH Aachen University, Université catholique de Louvain und die University of Liège als Projektleiter.

Das E-TEST Projekt wird als Teil des Interreg V-A Euregio Maas-Rhein Programms durchgeführt. Dabei kommen 7,5 Millionen Euro vom European Regional Development Fund (ERDF). Das Bundesland Nordrhein-Westfahlen trägt 30% an der Finanzierung der Partner aus NRW bei. Durch die Finanzierung von Interreg Projekten fördert die Europäische Union direkt die ökonomische Entwicklung, Innovation, regionale Entwicklung, soziale Teilhabe und Bildung in der Euregion Maas-Rhein.

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